«Вечный двигатель»: от мечты к воплощению и наоборот
Einleitung: Eine Idee, die die Gesetze der Natur überflügelt
Die Konzeption des perpetuum mobile (lat. «ewig bewegende Maschine») — Maschinen, die nützliche Arbeit ohne Energiezufuhr von außen leisten können, war lange Zeit eine der faszinierendsten und schmerzhaftesten Ideen in der Geschichte der Wissenschaft und Technik. Ihr Entwicklungsweg ist ein Weg von der alchimistischen Traum von der Schaffung eines Quells der unendlichen Energie bis zum modernen physikalischen Gesetz, das die Möglichkeit kategorisch verbietet. Dieser Weg zeigt nicht nur die Entwicklung der wissenschaftlichen Methodologie, sondern auch die psychologische Robustheit des utopischen Denkens auch vor unumstößlichen Beweisen.
Die Ära der Träumer: Mechanisches Verzauberung (XII–XVIII Jahrhunderte)
Frühe Projekte des perpetuum mobile, die sich auf die Zeit des hohen Mittelalters und der Renaissance beziehen, waren rein mechanisch. Ihre Erfinder (oft talentierte Ingenieure) kannten noch nicht die grundlegenden Gesetze der Erhaltung, aber sahen die zyklischen Prozesse in der Natur — das Drehen der Himmelskörper, den Wasserkreislauf, das Schlagen des Herzens. Es schien logisch, ein mechanisches Gerät zu schaffen, das, wenn es einmal in Bewegung gesetzt wurde, ewig weiterbewegen würde, das Reibung durch eine kluge System von Hebeln, Lasten und Überläufen überwindend.
Das Rad von Bhaskara (XII Jahrhundert): Ein der ersten bekannten Projekte, das dem indischen Mathematiker Bhaskara II zugeschrieben wird. Es wurde angenommen, dass ein Rad mit an einem Winkel befestigten Röhren, gefüllt mit Quecksilber, ständig von einer Seite abgewogen und somit rotiert wird.
Das Rad mit rollenden Kugeln/Gewichten: Eine klassische Modell, bei dem Kugeln entlang eines Grabens auf dem Radobereif rollen. Es wurde angenommen, dass die Kugeln auf einer Seite, weiter von der Achse entfernt, einen permanenten Ungleichgewicht und Rotation erzeugen würden. In der Praxis kam ...
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