Natriumcarbonat-Natriumsalzlösung für die Nase: Hausapotheke, die funktioniert Wenn die Nase verstopft ist und das Atmen schwer fällt, fällt einem als erstes ein, in der Apotheke einen Spray zu kaufen. Aber es gibt eine billigere, einfachere und nicht weniger effektive Methode: die Nasenspülung mit einer Lösung aus Natriumcarbonat und Meersalz. Dieser Ansatz ist bereits aus der Zeit bekannt, als Apotheken selten waren und Großmütter Erkältungen mit Hausmitteln behandelt haben. Heute, in der Ära von Allergien, verschmutztem Luft und viralen Epidemien, hat sich die Nasenspülung nicht nur zu einem Volksrezept entwickelt, sondern zu einer anerkannten medizinischen Prozedur. Wichtig ist jedoch, die richtigen Verhältnisse und Techniken zu kennen, um nicht einen Verbrennungsschaden an der Schleimhaut zu riskieren. Warum sollte man die Nase überhaupt spülen Die Nase ist nicht nur ein Organ des Geruchssinns. Sie ist der erste Barriereschritt gegen Bakterien, Viren und Staub. Die Schleimhaut der Nase ist mit mikroskopischen Härchen bedeckt, die ständig bewegt werden und Schmutz nach außen schieben. Aber wenn die Luft zu trocken ist und viele Allergene enthalten, können die Härchen nicht mehr damit umgehen. Der Schleim wird zähflüssig, die Nase verstopft, und Mikroben erhalten eine ideale Umgebung zum Wachsen. Die Spülung hilft, die Schleimhaut mechanisch zu reinigen, zu befeuchten, die Bewegung der Härchen wiederherzustellen und das Atmen zu erleichtern. Und wenn man Salz und Soda in das Wasser gibt, wird der Prozess noch effektiver. Warum Natriumcarbonat und Meersalz Auch normales Kochsalz ist geeignet, aber Meersalz ist besser. Es enthält Mikroelemente (Jod, Magnesium, Kalium, Calcium), die die Schleimhaut zusätzlich nähren und eine leichte entzündungshemmende Wirkung haben. Außerdem ist Meersalz weicher und reizt die Schleimhaut nicht so stark wie raffiniertes Kochsalz. Natriumcarbonat wird nicht wegen des Geschmacks hinzugefügt. Es hat eine leichte antisепatische W ...
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