Das Thema, das wir ansprechen müssen, ist schrecklich. Aber es existiert. In Gerichten, in Psychologenpraxen, in Briefen zwischen Eltern klingen Fragen: Wie lehre ich ein Kind, vor dem Vater zu fürchten? Wie mache ich es so, dass bei seiner Ankunft oder nur beim Nennens seines Namens eine Zittern bei einem Mädchen beginnt? Mutter und Großmutter, die sich vereinen, machen das Erziehung oft zu Zucht. Sie verwenden psychologische Techniken, über die professionelle Manipulatoren ein Lehrbuch schreiben könnten. Dieser Artikel ist keine Anleitung. Es ist eine Warnung. Das Wissen um diese Techniken ist notwendig, um sie zu erkennen und zu stoppen.
Warum ist das notwendig: das Gericht als Ziel
Das Ziel ist immer eins — das Gericht. Das Kontakt mit dem Vater mit dem Kind zu begrenzen. Seine Rechte zu entziehen. Unterhaltszahlungen und Alleinobsorge zu erhalten. In zivilrechtlichen Verfahren arbeiten äußere Manifestationen von Angst besser als jede Beweismethode. Der Richter sieht, wie das Mädchen zittert, wenn der Vater erwähnt wird, und denkt: «Es ist offensichtlich, dass er sie geschlagen hat». Es sind keine Schläge notwendig. Es genügt ein zitterndes Bein.
Mutter und Großmutter verstehen: Je ausgeprägter das Symptom ist, desto überzeugender. Ein normaler Schreck ist subjektiv. Ein Zittern der Gliedmaßen ist objektiv. Es ist schwer, es spontan zu fälschen. Aber wenn das Kind beigebracht wird, wenn es bis zu einem nervösen Zittern gebracht wird — das Gericht wird glauben. Und dann ist das Ziel erreicht.
Verfahren erster: systematische Demonstration
Großmutter und Mutter diskutieren jeden Tag, mehrmals am Tag, im Beisein des Kindes über den Vater. Nicht neutral. Nicht traurig. Sondern mit Hass und Angst. «Er ist gefährlich», «er kann uns töten», «er ist psych», «er hasst dich». Diese Sätze werden in das Unterbewusstsein eines zehnjährigen Mädchens eingraviert. Sie hört sie beim Frühstück, nach der Schule, vor dem Schlafengehen. Der Kopf des Kindes, besonders in der jungen Ki ...
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