Der Wecker klingelt um 6 Uhr morgens. Draußen ist es dunkel oder bereits hell, das hängt vom Jahreszeit ab. Du steigst müde auf, ziehst Sporthosen an, nimmst den Leine. Der Hund dreht sich an der Tür herum, wedelt mit dem Schwanz, schnuppert. Spaziergang. Der Tag beginnt. Was für viele eine Routine ist, ist in Wahrheit ein Ritual, das alles verändert. Der morgendliche Spaziergang mit dem Hund ist nicht nur um zu toilettieren. Es geht um Gesundheit, Verbindung und die besondere Magie des Morgens. Warum ist das Morgen das beste Zeit für einen Spaziergang Morgens erwacht die Stadt. Wenige Autos, frischer Luft, die Menschen sind noch nicht herausgekommen, um zu stören. Du und dein Hund seid fast die einzigen Besitzer der Straßen. Man kann ohne Leine gehen (wo erlaubt), einen Ball im leeren Park werfen, einfach gehen und atmen. Der Hund ist glücklich — er riecht neue Gerüche, die während der Nacht hinterlassen wurden: ein Fuchs ist vorbeigegangen, eine Katze, der Nachbarschaftshund. Der morgendliche Spaziergang ist für den Hund das wichtigste Ereignis des Tages nach dem Schlaf. Sie freut sich auf diesen Moment, wie ein Kind auf ein Geschenk. Dein gemeinsames Zeit ist das beste Zeit. Du bist nicht abgelenkt durch das Telefon, du siehst sie, sie sieht dich. An Wochentagen ist das der einzige Moment, in dem du dir voll und ganz gegenseitig gehörst. Der morgendliche Spaziergang weckt deinen Körper. Nach 10 Minuten Gehen klärt sich dein schlaftrüber Kopf. Der Stoffwechsel wird angeregt, Kalorien werden verbrannt (selbst wenn du einfach gehst). Sauerstoff sättigt das Blut. Es erscheint Energie für den ganzen Tag. Der morgendliche Spaziergang ist der Garant dafür, dass der Hund am Tag schlafen wird und nicht die Wohnung von Langeweile zerstören wird. Ein müder Hund ist ein gehorsamer Hund. Wie man einen morgendlichen Spaziergang perfekt macht Erstens: Vorbereite dich am Abend. Leine, Halsband, Müllbeutel, Schlüssel, feuchte Taschentücher (falls der Hund sich in etwas ertränkt). ...
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