Lai ist eine natürliche Art der Kommunikation eines Hundes. Sie bellt, um eine Gefahr zu warnen, Freude auszudrücken, den Besitzer zu rufen oder einfach aus Langeweile. Aber wenn das Bellen ständig wird, beginnen die Nachbarn, an den Heizkörpern zu klopfen, und die Nerven des Besitzers geben nach. Viele Besitzer greifen in der Verzweiflung zu Strafen: sie schreien, schlagen, verwenden Elektroschockhalsbänder. Allerdings ist die Strafe für das Bellen fast immer eine schlechte Idee. Warum? Weil sie die Ursache nicht beseitigt, sondern das Problem verschlimmert. Wir erörtern, wie man richtig (und falsch) mit dem Hundenbellen umgeht. Warum ein Hund bellt: Ursachen, die man beseitigen muss, anstatt zu strafen Bevor Sie strafen, verstehen Sie die Ursache. Bellen aus Langeweile: Der Hund ist alleine zu Hause, hat nichts zu tun — er bellt, um sich zu unterhalten. Lösung: Spielzeuge, lange Spaziergänge vor dem Abgang. Bellen aus Angst: laute Geräusche, fremde Menschen. Strafe verstärkt die Angst. Bellen als Wachschutz: Jemand ist an der Tür vorbeigegangen. Das ist normal, aber man kann mit dem Befehl "leise" regulieren. Bellen als Forderung: "Ich will spazieren gehen, ich will fressen". Wenn Sie nachgeben, lernt der Hund, sich zu manipulieren. Strafe hier verursacht Stress. Bellen aus Schmerzen: Möglicherweise ist der Hund krank. Strafe ist grausam. Nachdem Sie die Ursache identifiziert haben, können Sie mit dem Verhalten arbeiten, nicht mit dem Symptom. Warum Strafe nicht funktioniert (und sogar schadet) Strafe (Schrei, Schlag, Sprühflasche) unterdrückt das Bellen vorübergehend, lehrt den Hund jedoch nicht, wie man es richtig macht. Der Hund versteht nicht die Verbindung zwischen seinem Bellen und Ihrem Zorn, insbesondere wenn Sie ihn nach 5 Minuten strafen, nachdem er gebellt hat. Oft verursacht Strafe Stress beim Hund und er bellt noch mehr — aus Angst vor Ihnen. Physische Strafen können zu Aggression führen (der Hund wird sich verteidigen). Außerdem zerstört Straf ...
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