Klein, bart, mit brennenden Augen. Er weiß nicht, dass er klein ist. Springt auf Schafe, gräbt Nester im Sofa, bellt auf den Staubsauger wie auf ein lebendes Tier. Terrier. Das ist nicht nur ein Hund. Das ist ein Psychotyp. Nervös, aktiv, besessen von der Jagd und der Liebe zum Besitzer. Wenn Sie eine ruhige Kuh möchten, nehmen Sie keinen Terrier. Wenn Sie bereit sind, sich in Ihre eigenen Probleme zu stürzen — willkommen in der Welt der unerschrockenen Bartträger. Gemeinsamkeiten für alle Terrier Das Wort „Terrier“ kommt vom lateinischen „terra“ — Erde. Sie wurden gezüchtet, um auf Nager zu jagen: Mäuse, Füchse, Bärte. Daher auch die Psychologie. Ein Terrier muss mutig sein (in die Höhle des Raubtiers zu klettern), beharrlich (nicht herauszukommen, bis er den Feind erledigt hat), lauthals (der Bellen soll dem Herrn mitteilen, wo das Tier ist) und schärfer (schnelle Reaktion). Alle Terrier sind Nachkommen dieser arbeitsamen Hunde, und die Zucht hat ihren Charakter erhalten. Gemeinsame Merkmale: Energie (wohin damit – eine Frage), Mut (oft in Unvernunft übergingen), Hartnäckigkeit (man kann einen Terrier nicht zwingen, man kann mit ihm einen Deal machen), Territorialität (das ist mein Sofa, mein Garten, mein Herr), Jagdinstinkt (Eichhörnchen, Maus, Katze, Plastiktüte im Wind – alles Beute). Plus – Treue. Terrier binden sich an eine Person oder eine Familie. Sie können eifersüchtig sein. Sie können bis zum letzten Moment verteidigen, trotz ihrer Größe. Besitzer von Yorkshire-Terriern erzählen, wie ihre kleinen Kreaturen auf Pitbulls sprangen, um die Kinder zu beschützen. Minus – Lautstärke. Terrier bellt viel und laut. Aus Freude, aus Angst, aus Langeweile, weil der Wind nicht in die richtige Richtung weht. Wenn Sie in einer Wohnanlage wohnen, werden die Nachbarn „glücklich“ sein. Verschiedene Arten von Terriern: von York bis zu Erdel Terrier gibt es in der Größe von Spielzeug (Yorkshire-Terrier, 3 kg) bis groß (Erdel-Terrier, 30 kg). Und der Charakter ...
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