Kortina d'Ampezzo: Juwel der Dolomitenalpen am Kreuz von Geschichte, Sport und Natur
Kortina d'Ampezzo, gelegen in der malerischen Talung Boite und umgeben von den majestätischen Dolomiten (Weltkulturerbe der UNESCO), ist ein einzigartiger Synthese von natürlicher Größe, sportlicher Ruhm und feiner gesellschaftlicher Kultur. Ihre Sehenswürdigkeiten gehen weit über die Skipisten hinaus und bilden ein vielschichtiges kulturelles Landschaft.
Natürliche Dominanten: Architektur der Dolomiten
Die Stadt ist von einigen der bekanntesten Berggipfeln der Welt umgeben, jede mit ihrem eigenen Charakter und Geschichte der Bestigung.
Tofana di Mezzo (Tofana di Mezzo, 3244 m): Symbol von Kortina, eine der höchsten Berge der Dolomiten. Auf ihren Hängen verlaufen die legendären Pisten «Olimpia delle Tofane» und «Frane-Steilvio», die während der Olympiade 1956 verwendet wurden. Die Kabinenseilbahn «Frane-Steilvio» wurde 1950 zur ersten in der Welt gegründeten Seilbahn mit großen Kabinen.
Cinque Torri: Iconografische Gruppe aus fünf zahnförmigen Türmen, die für Kletterer ein Mekka sind. Während des Ersten Weltkriegs verlief hier die Frontlinie zwischen italienischen und österreichisch-ungarischen Truppen. Heute ist dies ein Museum im Freien «Museum der Großen Krieg unter freiem Himmel Chinkwe-Torri», wo Gräben, Bunkern und Nachrichtenwegen erhalten geblieben sind.
Monte Cristallo (Monte Cristallo, 3221 m): Seine senkrechten Felsen aus Dolomitkalk, die im Sonnenlicht glitzern, gaben dem Berg seinen Namen («Kristall»). Der Blick auf den Cristallo, der von der Promenade aus geöffnet wird, ist das Visitenkarte der Stadt.
Historisch-kulturelles Erbe: Von der Mittelalter bis zur «Dolce Vita»
Basilika der Heiligen Philippus und Jakobus (Chiesa dei Santi Filippo e Giacomo): Gotische Kirche aus dem 13. bis 16. Jahrhundert mit einer hohen Glockentürme — architektonische Dominante des historischen Zentrums. Im Inneren sind Fresken aus dem 15. bis 16. Jahrhundert, ein hölzernes Schnitzaltar und e ...
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