Neueste Informations технологии und Schiedsrichtertum im Fußball: Wie die Zahl das Spiel verändertDer Fußball ist ein Spiel, bei dem die Emotionen nicht nur auf dem Feld, sondern auch auf den Tribünen und in den Schiedsrichterkabinen hochkochen. Streitigkeiten über die Richtigkeit der Entscheidungen der Schiedsrichter begleiten diesen Sport seit seiner Geburt. Aber während der Schiedsrichter früher nur auf sein eigenes Auge und seine Intuition vertrauen konnte, hat er heute einen ganzen Arsenal an hochtechnologischen Werkzeugen zur Seite. Vom Videoassistenten des Schiedsrichters bis hin zum künstlichen Intelligenz, von intelligenten Bällen bis zum 3D-Scannen der Spieler – digitale Technologien sind in den Fußball gestürmt und es scheint, als wären sie unwiderruflich. Sie versprechen, das Spiel ehrlicher, transparenter und dynamischer zu machen. Aber ist das alles so einfach? Und wo liegt die Grenze zwischen Unterstützung des Schiedsrichters und seiner vollständigen Ersetzung?VAR: Die Revolution, die mit dem Bildschirm begannDas Videosystem zur Unterstützung der Schiedsrichter (VAR) war das erste Zeichen der digitalen Ära im Fußballschiedsrichtertum. Offiziell wurde es 2018 eingeführt, aber seine Wurzeln reichen weiter zurück – in unzähligen Experimenten mit Videowiederholungen, die in verschiedenen Ligen seit den 2010er Jahren durchgeführt wurden. Heute ist VAR nicht nur «ein Schiedsrichter am Bildschirm». Es ist ein ganzes Team, das die Schlüsselmomente des Spiels in Echtzeit überwacht: Tore, Elfmeter, direkte Rote Karten und falsche Identifizierung von Spielern.Der Prinzip der VAR basiert darauf, dass die Videoassistenten nur in Fällen von «offensichtlichen und eindeutigen Fehlern» des Hauptschiedsrichters eingreifen. Sie überprüfen nicht jeden Episoden, sondern nur diejenigen, die den Ausgang des Spiels beeinflussen könnten. Dabei bleibt das endgültige Urteil immer beim Schiedsrichter auf dem Feld – er hat das Recht, den Moment am Bildschirm an der Seitenlinie zu ...
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