Erfolg des Beachsoccers in Ländern ohne Meeresstrände Beachsoccer assoziiert sich mit dem Ozean, der Sonne und barfuß durch den Sand. Offensichtlich, wo spielt man diese Spiel, wenn ein Land keinen Zugang zum Meer hat? Dennoch ein Paradoxon: Einige der erfolgreichsten Beachsoccer-Nationalmannschaften der Welt kommen aus Staaten, die nie das Salzwasser des Meeres gesehen haben. Belarus, Ungarn, die Schweiz, Tschechien, sogar Russland (wo der Strandurlaub kurz ist) dominieren auf der internationalen Bühne. Wie gelingt ihnen das? Der Geheimnis liegt in künstlichen Sandplätzen, systematischer Vorbereitung und der Neubesinnung auf die Philosophie des Spiels. Lassen Sie uns untersuchen. Kunststoffsand: Ersatz für den Ozean Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Errichtung spezialisierten Plätze mit Sand. Zum Beispiel gibt es in Ungarn mehrere überdachte und offene Plätze mit importiertem Sand (Größe 35-45 Meter). Der Sand wird sorgfältig gesiebt und befeuchtet, um das Pusten zu verhindern. Dort finden nationale Meisterschaften und Trainings der Nationalmannschaft statt. Die Schweiz hat die erste überdachte Arena in Europa gebaut — die «Beach Soccer Arena» in Zürich. Tschechien hat Zentren in Prag und Brno. Diese Länder sind nicht von der Wetterlage abhängig — spielen kann das ganze Jahr über. Der Sand kann aus Steinbrüchen oder sogar aus der Wüste kommen, das Wichtigste ist seine Fraktion. Ungarn: Könige ohne Meer Die Beachsoccer-Nationalmannschaft Ungarns gehört zu den stärksten der Welt. Sie nehmen regelmäßig an den Weltmeisterschaften und Europameisterschaften teil und belegen Platzierungen. Ihr Erfolg basiert auf der Kultur: In dem Land gibt es Kinderakademien, in denen Beachsoccer ab 8 Jahren unterrichtet wird. Trainer verwenden spezifische Übungen: Spiele auf Geschwindigkeit, Schüsse aus der Luft, akrobatische Rettungen der Torhüter. Die Ungarn laden auch aktiv brasilianische Spezialisten ein, die Techniken vermitteln. Der Star des ungarischen Beachsoccers, ...
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