Frankreich und Tennis. Eine Liebe, die über ein Jahrhundert dauert. Der Pariser Sand, die grünen Courts von Roland Garros, die eleganten französischen Spieler in weißen Hemden. Frankreich hat der Welt den Grand-Slam-Turnier geschenkt, eine einzigartige Tenniskultur geschaffen und Champions erzogen, die für immer in Erinnerung bleiben. Lassen Sie uns herausfinden, warum dieses Land für den großen Tennis so wichtig ist und wie Tennis Frankreich verändert hat. Roland Garros: das Herz des Sandtennisses Der Turnier «Roland Garros» (French Open) ist der einzige Grand-Slam-Turnier, der auf Sand gespielt wird. Er findet in Paris, auf dem Stadion «Stade Roland Garros», benannt nach dem französischen Fliegerhelden des Ersten Weltkriegs, statt. Der erste Turnier fand 1891 statt (damals nur für Franzosen), wurde international 1925. Sand ist ein langsames Untergrund, der Ball springt hoch und stark. Dies erfordert außergewöhnliche Ausdauer, das Gleiten und das Spielen langer Spiele. Die französischen Fans sind besonders. Sie pfeifen, stampfen, singen. Sie können einen Favoriten beschimpfen, wenn er schlecht spielt, und einen Außenseiter unterstützen, wenn dieser Wille zeigt. Seit 1928 findet der Turnier auf den Courts von Roland Garros statt. Der Hauptplatz ist «Philippe Chatrier», benannt nach dem ehemaligen Präsidenten der französischen Tennisföderation. Im Jahr 2021 wurde der Court mit einer beweglichen Dach ausgestattet — jetzt werden die Spiele nicht durch den Regen unterbrochen. Ein Sieg auf Roland Garros ist für jeden Tennisspieler eine besondere Leistung. Für die Franzosen ist es ein nationales Fest. Frankreichische Meister: Wer macht das Land stolz Der erfolgreichste französische Tennisspieler im Herren-Einzel ist Henri Cochet (4 Grand-Slam-Titel in den 1920-30er Jahren). Aus der modernen Zeit — Jean-Noël Grimal (Champion von Roland Garros 1967). Aber der Hauptheld ist Yvon Petra (Champion von Wimbledon 1946 und Finalist von Roland Garros). In den 1980er Jahren — Yanni ...
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