Wildhog gegen Schlange. Dies ist nicht nur der Plot eines alten sowjetischen Zeichentrickfilms. Ein solches Treffen in der freien Wildbahn ist eine wahre Charakterkampagne. Wer gewinnt? Der stachelige Ball oder die glitschige Bedrohung? Mythen zeichnen den Wildhund als unerschrockenen Sieger der Giftnattern. Aber was ist die Wahrheit? Lassen Sie uns ohne Märchen untersuchen. Und warnen Sie gleich: Die Wahrheit wird komplexer und interessanter als jede Legende. Erster Mythos: Der Wildhund isst Schlangen wie Nüsse Man hört oft: Der Wildhund ist der Hauptfeind der Giftnattern. Er fängt sie, tötet sie, isst sie. Und daher ist es nützlich, Wildhunde in den Garten zu ziehen. Hier ist ein Teil der Wahrheit. Der Wildhund kann tatsächlich auf kleine oder geschwächte Giftnattern angreifen. Er tut dies geschickt: Zuerst ersticht er die Schlange mit seinen Pfoten, dann kaut er den Rücken mit seinen scharfen Zähnen ab. Es gibt Fälle, in denen der Wildhund eine Giftnatter aß, nur den Kopf mit den giftigen Zähnen zurücklassend. Aber das ist keine Regel, sondern eine Ausnahme. Die Hauptnahrung des Wildhundes sind Käfer, Raupen, Schleimpilze, Würmer, gelegentlich Frösche. Die Schlange ist eine schwere und gefährliche Beute, auf die der Wildhund nur bei starkem Hunger oder aus Not geht. Eine erwachsene, große Giftnatter kann selbst auf den Wildhund losgehen, und der Ausgang ist nicht klar. Studien der Zoologen zeigen: In weniger als 2 Prozent der Fälle finden sich Schlangen im Magen des Wildhundes. Das bedeutet, der Wildhund ist nicht von Natur aus ein Schlangenfresser. Er ist eher opportunistisch: Isst, wenn eine kleine Schlange vorbeikommt. Wenn nicht, lebt er ohne sie gut. Zweiter Mythos: Der Wildhund fürchtet sich nicht vor dem Gift der Schlange Das ist der am längsten lebende Mythos. Laut der Legende hat der Wildhund einen Immunität gegen das Gift der Giftnatter, daher tritt er mutig in die Schlacht. Aber wieder: Die Wahrheit ist komplexer. Der Wildhund hat tatsächlich eine p ...
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