Mathematik in der Grundschule ist nicht nur Zahlen. Das ist der Grundstein, auf dem die gesamte Logik, Ingenieurwesen und sogar künstliche Intelligenz steht. Wenn ein Kind nicht versteht, was eine Zahl ist oder die Multiplikationstabelle im dritten Klasse nicht lernt, wird es das entire Leben lang leiden. Aber wie kann man sicherstellen, dass das Kind nicht die Mathematik hassen, sondern lieben lernt? Lassen Sie uns an Beispielen, Spielen und den Horrors der sowjetischen Lehrbücher erörtern.
Was wird in der 1-4. Klasse gelernt
Das Lehrplan der Grundschule für Mathematik ist standardisiert. Im ersten Jahr — Zahlen, Zählen bis 10, Addition und Subtraktion im Bereich dieses Zehners. Aufgaben mit einem Aktionspunkt. Im zweiten Jahr — Zählen bis 100, Übergang über den Zehner, Multiplikationstabelle von 2 bis 5, Aufgaben mit zwei Aktionspunkten, Konzepte von «Perimeter» und «Fläche» einfacher Figuren.
Im dritten Jahr — gesamte Multiplikationstabelle, Division mit Rest, Multiplikation und Division mehrstelliger Zahlen durch einstellige, Brüche (anfängliche Konzepte), Einheiten der Zeit, Länge, Masse, Geschwindigkeit. Im vierten Jahr — mehrstellige Zahlen (bis einer Million), Operationen mit ihnen, Gleichungen, Brüche (Vergleich, Addition und Subtraktion mit gleichen Zähler), Prozente (Anfang), Aufgaben über das Aufholen und das Gegenkommen.
Es scheint, dass es nicht dicht ist. Aber genau in der Grundschule wird das algorithmische Denken gelegt. Wenn ein Kind nicht versteht, wie die Multiplikation funktioniert, wird es nie verstehen, wie der Integral funktioniert. Daher kann man «Das ist einfach» nicht überhören.
Warum hassen Kinder die Mathematik in der Schule
Es sind nicht die Kinder, die hassen. Die Kinder lieben das Zählen, wenn es um Schokolade oder Spielzeuge geht. Sie hassen die Methode der Darstellung. Langweilige Beispiele in der Spalte, wo man 30 gleiche Aktionen kopieren muss. Die Lehrerin mit einem harten Stimme, die für einen Fehler schimpft. Die Angst «nicht v ...
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