Ähnlich ist ein Hund seinem Besitzer: Mythen, Studien und die Magie der Ähnlichkeit Haben Sie je ein Paar «Besitzer — Hund» angesehen und gedacht: «Oh, sie sehen fast wie ein und das gleiche aus!»? Oder im Gegenteil, haben Sie bemerkt, dass der Hund erstaunlich gut zu der Ästhetik und dem Verhalten seines Menschen passt? Dieses Phänomen ist seit langem Gegenstand von Volkswisssen, Anekdoten und sogar wissenschaftlicher Forschung. Die Frage, ob ein Hund seinem Besitzer ähnlich ist, beschäftigt nicht nur Laien, sondern auch Psychologen, Ethologen und sogar Genetiker. Und wie oft ist die Antwort komplexer und interessanter als ein einfaches «ja» oder «nein». Das Phänomen der Ähnlichkeit: Warum wir uns in unseren Haustieren wiedererkennen Beginnen wir damit, dass die Idee der Ähnlichkeit zwischen Hund und Besitzer nicht leer ist. Es gibt ein ganzes Fachgebiet in der Psychologie, das untersucht, warum Menschen Hunde wählen, die ihnen selbst ähnlich sind. Dieses Phänomen hat sogar den Namen «Resonanzeffekt» oder «unbewusster Auswahl» erhalten. Wir neigen dazu, das zu wählen, das uns bekannt vorkommt, das unsere eigene Identität widerspiegelt. Wenn Sie ein rundes Gesicht und weiche Züge haben, werden Sie wahrscheinlich einen Hund mit einer «runden» Nase und einem freundlichen Ausdruck wählen. Wenn Sie ein schlankes Körperbau und scharfe Züge haben, könnten Sie eine schlankere, «eckige» Hund bevorzugen. Aber es gibt auch einen anderen Mechanismus: Projektion. Wir verleihen Tieren Eigenschaften, die wir in uns selbst sehen möchten oder die uns attraktiv erscheinen. Zum Beispiel, wenn Sie sich selbst als ruhig und ausgeglichen empfinden, könnten Sie einen Hund wählen, der Ihnen «philosophisch» und gemütlich vorkommt. Mit der Zeit beginnen Sie, diese Eigenschaften in ihr zu erkennen, und dies verstärkt das Gefühl der Ähnlichkeit. Wissenschaftliche Studien: Was sagen die Wissenschaftler Im Jahr 2012 führte eine Gruppe von Forschern der University of Southern California e ...
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