Die Schiedsrichterentscheidung war immer die Hauptquelle von Leid im Fußball. Fehler der Schiedsrichter können Teams Titel kosten. Auf Weltmeisterschaften ist der Druck am höchsten. Mit der Einführung von VAR und künstlicher Intelligenz sind jedoch Fehler weniger geworden. Doch perfekte Schiedsrichter gibt es nicht. Wir erzählen, wie FIFA für das Ideal kämpft. Videobetreuer des Schiedsrichters (VAR) VAR wurde 2018 eingeführt. System: Der Videobetreuer sieht Wiederholungen und gibt dem Schiedsrichter Ratschläge. Wenn einzugreifen: Tore (Verstoß im Angriff), Elfmeter (Foul), Rote Karten, falsche Identifizierung des Spielers. Vorteile: Die Anzahl der groben Fehler ist gesunken (um 40%). Nachteile: Streitigkeiten über die Auslegung (z.B. Handspiel), lange Unterbrechungen (bis zu 2 Minuten), Zerstörung der Emotionen. Bei der WM 2022 hat VAR 13 Tore abgelehnt (davon 4 richtige Abweisungen?). Bei der WM 2026 wird ein verbessertes VAR mit künstlicher Intelligenz erwartet. Elektronische Offside-System (halbautomatisch) Bei der WM 2022 wurde ein halbautomatisches System zur Bestimmung des Offsides eingeführt. Wie funktioniert es: 12 Kameras, 29 Punkte am Körper des Spielers. Der künstliche Intelligenz bestimmt den Moment des Passes und die Position der Spieler. Die Entscheidung wird innerhalb von 30 Sekunden getroffen. Vorteile: Genauigkeit (Fehler im Millimeterbereich). Nachteile: Noch umstritten (manchmal Offside in 1 cm, das die Spiel nicht beeinflusst). Bei der WM 2026 wird das System noch schneller (10 Sekunden). Ethische Anforderungen Ein Schiedsrichter muss unparteiisch, körperlich fit (10-12 km laufen für ein Spiel), psychologisch robust sein. Früher wurden Schiedsrichter aus Ländern ernannt, die nicht am Turnier teilnahmen (z.B. ein Uruguayer schied ein Spiel zwischen Brasilien und England). Heute gibt es dennoch Konflikte aufgrund von Abneigung und Vorurteilen. Aber FIFA überprüft Schiedsrichter mit einem Lügendetektor (Verbindungen mit Buchmachern). Ein Schie ...
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