Geht ihr auf der Straße, berührt niemanden. Und plötzlich – ein Schlag auf den Kopf. Krächzen, Flügelklappen, schmerzhafte Schmerzen. Ein Raubvogel attackiert. Oder eine Möwe, oder sogar ein Sperling. Angriffe von Vögeln auf Menschen in Städten sind keine Erfindung. Das ist Realität in den Frühlings- und Sommermonaten. Besonders häufig im Mai und Juni. Warum greifen Vögel an? Wer ist schuldig? Und was tun, wenn ein fliegender Aggressor auf euch pfeift? Lassen wir uns das klären. Warum greifen Vögel auf Menschen an Der Hauptgrund ist die Verteidigung des Nachwuchses. Im Mai und Juni haben die meisten Vögel Küken. Krähen, Möwen, Drosseln, Sperlinge, Kraniche – sie werden aggressiv, wenn ein Mensch sich dem Nest nähert. Der Vogel sieht eine Bedrohung und attackiert, um ihn abzuwehren. In der Stadt sind die Nester oft niedrig – auf Bäumen, unter Dächern, auf Balkonen, in Lüftungsschächten. Der Mensch geht daran vorbei, ohne es zu wissen, aber der Vogel hält ihn für einen Feind. Der zweite Grund ist die Verteidigung der Futterfläche. Zum Beispiel verteidigen Möwen die Orte, an denen sie Futter finden (Müllplätze, Märkte, Ufer). Wenn ein Mensch zu nahe kommt, kann er mit dem Schnabel zugesprochen werden. Der dritte Grund ist die Gewöhnung an Menschen. Vögel, die gefüttert werden, werden nicht mehr ängstlich und können aggressiv um Futter betteln. In der Mitte von Moskau holen Krähen einfach ein Brot aus den Händen. Der vierte Grund ist Tollwut (selten, aber es gibt sie bei Vögeln). Symptome: Der Vogel fürchtet sich nicht vor Menschen, kreist auf demselben Ort, fällt um, fließt Speichel ab. Solche Tiere sollten vermieden werden. Im Jahr 2026 war der Frühling früh, es gab viele Küken, und es wird mehr Angriffe als normal erwartet. Welche Vögel greifen häufiger an Erster Platz – Raubvögel. Krähen, Raben, Kuckucke, Kraniche. Sie sind klug, aggressiv, handeln in Schwärmen. Eine Krähe kann mit dem Schnabel in den Kopf oder den Rücken schlagen, mit den Krallen kratzen. Manc ...
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