Landschaftsgestaltung in modernen Metropolen: Wie die Natur ihre Betongewölke zurückgewinnt Stadt. Millionen Quadratmeter Asphalt, Glas und Beton. Unendlicher Lärm, Staub, Abgas und ein nie abreißender Strom von Menschen. In diesem Chaos erstickt man nicht nur an der Smog, sondern auch am Mangel an Grün, an visueller Lautstärke, am Nichtvermögen, anzuhalten und zu atmen. Landschaftsgestaltung in modernen Metropolen hat sich nicht mehr als reines Schmuckstück der Stadt erwiesen. Sie ist zum Überlebensfragen, zu einem Fragen der psychischen und körperlichen Gesundheit der Bürger geworden. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Landschaftsarchitektur von dekorativen Rasenflächen und Blumenbeeten auf die Schaffung komplexer Ökosysteme entwickelt, die als «grüne Infrastruktur» funktionieren — ein Teil der ingenieurtechnischen und sozialen Infrastruktur der Stadt. Das Problem der betonierten Wüste: Warum der Stadt Grün Needed Täglich, wenn wir aus dem Haus gehen, befinden wir uns in einer durch den Menschen geschaffenen, aber für ihn feindlichen Umgebung. Landschaftsgestaltung in Metropolen ist nicht nur «Begrünung», sondern ein Kampf für Gesundheit und Ökologie. Moderne Städte leiden unter dem «Wärmeinsel-Effekt»: Beton und Asphalt werden durch die Sonne erhitzt und lange warm gehalten, was zu heißen Zonen führt. Die Luft wird schwer, der Kohlendioxidgehalt steigt und der Sauerstoffgehalt fällt. Unter diesen Bedingungen erfüllen Pflanzen nicht nur eine dekorative, sondern eine lebenswichtige Funktion: Sie kühlen die Luft, befeuchten sie, absorbieren schädliche Teilchen und produzieren Sauerstoff. Deshalb wird heute die Landschaftsgestaltung nicht als Kunst, sondern als ökologische Notwendigkeit betrachtet. Doch das Problem liegt nicht nur in der Ökologie. Eine grünlose städtische Umgebung provoziert Stress, Reizbarkeit, eine Verringerung der kognitiven Fähigkeiten. Wissenschaftler haben bewiesen: Selbst 10 Minuten in einem Park senken den Cortisolspiegel und verbe ...
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