31. Mai. Gelbes Sonnenschein, gelbe Körner, gelbes Haar. Tag der Blondinen. Der hellste Tag des Jahres (im wörtlichen und übertragenen Sinne). Blondinen werden geliebt, Blondinen werden gehasst, man neidet Blondinen, man lacht über Blondinen. Aber eines ist unbestreitbar: sie schmücken die Welt. Und heute ist ihr rechtmäßiger Tag. Zeit, das rosafarbene Kleid aus dem Schrank zu holen, die Sonnenbrille zu tragen und zu lächeln. Für alle. Auch für diejenigen, die Blondinen für dumm halten. Wer und wann hat den Tag der Blondinen erfunden Der genaue Geburtstag des Festes ist unbekannt. Er wurde zum ersten Mal in den USA Anfang der 2000er Jahre gefeiert. Zwei Freundinnen mit blondem Haar entschieden: Warum haben Brüninen einen Tag (28. Mai), und wir nicht? Und sie wählten den 31. Mai. Warum? Weil Sommer, Wärme, Sonne, Haare naturally verblassen. Europa hat es in den 2010er Jahren übernommen. In Russland wurde der Tag der Blondinen durch die sozialen Medien populär. Am 31. Mai 2026 ist Sonntag. Perfekt für eine Party. Man kann bis Mitternacht spazieren gehen und sich keine Sorgen um die Arbeit am nächsten Tag machen. Es gibt keinen offiziellen Status, aber im Internet ist der Tag der Blondinen ein Trend. Beiträge mit dem Hashtag #TagderBlondinen sammeln Millionen Likes. Mythen und Wahrheit über Blondinen Der lebendigste Mythos: Blondinen sind dumm. Woher kommt das? Aus der französischen Komödie «Die Blondine» (1775), in der die Heldin naiv war. Dann der Film «Gentlemen Prefer Blondes» mit Marilyn Monroe. Die Sketches haben dies festgehalten. Tatsächlich fand keine Studie eine Verbindung zwischen Haarfarbe und IQ. Im Gegenteil: Frauen mit hohem IQ wählen manchmal Blond, weil sie gerne underestimated (niedergeschätzt) werden — und dann einen Coup machen. Zweiter Mythos: Blondinen sind attraktiver. Das ist Statistik: In Umfragen nennen Männer Blondinen häufiger sexy. Frauen nennen aber auch Brüninen häufiger schön. Dritte Mythos: Es gibt wenig Blondinen. Tatsäc ...
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