Ein kleiner Junge oder ein Mädchen sitzt am Tisch. Die Lehrerin ruft jemanden zur Tafel. Und plötzlich — Stockung. Das Herz schlägt schneller, die Hände schwitzen, die Gedanken verlieren sich, und auf der Tafel sind es nur Kratzer. Die Angst vor der Tafel ist kein Kapriol. Es ist eine reale Problem, die viele Kinder in der Grundschule quält. Es schadet den Noten, tötet das Selbstbewusstsein und kann für Jahre verhaften. Aber damit kann und sollte man kämpfen. Warum haben Kinder Angst, vor der Tafel zu antworten Es gibt mehrere Gründe. Erster ist die Angst vor dem Fehler. Das Kind denkt: «Ich komme heraus, entscheide falsch, und alle werden lachen». Selbst wenn niemand lacht, scheint es ihm, als ob es gelacht wird. Zweiter ist die Angst vor der Bewertung. Die Lehrerin sagt «schlecht» oder setzt eine 2. Eine 3 ist für solche Kinder auch eine Katastrophe. Dritter ist die Angst vor der Öffentlichkeit. Das Kind fürchtet sich nicht vor der Mathematik, es fürchtet, dass 20 Augen auf ihn schauen. Es fühlt sich wie unter einem Mikroskop. Viertes ist negative Erfahrungen in der Vergangenheit. Einmal hat es einen Fehler gemacht, und die Lehrerin hat vor der ganzen Klasse gesagt «du bist nicht bereit», und diese Angst hat sich festgesetzt. Fünftes ist Unsicherheit in den eigenen Kenntnissen. Das Kind hat gelernt, aber nicht vollständig. Es fürchtet, dass man etwas fragt, das es nicht weiß. Sechstes ist das Syndrom des Perfektionisten. Solche Kinder sind Perfektionisten. Sie müssen alles perfekt sein. Wenn es auch nur 1 Prozent Zweifel gibt, beginnen sie zu panischen. Siebtes ist Druck der Zeit. Die Lehrerin sagt «schneller», und das Kind beginnt zu hetzen und zu Fehler zu machen. Achttes sind Eigenschaften der Persönlichkeit. Es gibt Kinder, die introvertiert, schüchtern und nervös sind. Es ist ihnen schwer, im Mittelpunkt zu sein. Wie zeigt sich die Angst vor der Tafel Physisch: Das Kind wird rot oder blass, beginnt zu stottern, zu zittern, die Hände schütteln. ...
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