Reserve Spieler. Sie sitzen auf der Bank, während elf auf dem Feld kämpfen. Für die Fans sind sie oft "unsichtbar", aber jeder Trainer weiß: Der moderne Fußball wird nicht durch die Startelf gewonnen, sondern durch diejenigen, die bereit sind, jederzeit auf den Platz zu kommen und den Verlauf des Spiels zu drehen. Die Formation der Reserve ist ein Kunstwerk, das psychologisches Gespür, taktische Flexibilität und die Fähigkeit, mit Ego zu arbeiten, erfordert. In diesem Artikel werden wir darüber sprechen, wie die "Traumbank" geschaffen wird und warum die 12., 13. und 14. Spieler manchmal wichtiger sind als die Stars. Evolution der Einwechslungen: von einer auf fünf Bereits in den 1970er Jahren war nur eine Einwechslung pro Spiel erlaubt. Eine Verletzung des Leiters konnte alle Hoffnungen begraben. 1995 wurde die Anzahl der Einwechslungen auf drei erhöht. Nach der COVID-19-Pandemie führte die FIFA die fünf Einwechslungen zunächst temporär und dann dauerhaft ein. Dies hat die Strategie grundlegend verändert. Jetzt kann der Trainer die Angriffsformation vollständig erneuern, frische Verteidiger einsetzen oder in den letzten Minuten eine doppelte Einwechslung vornehmen. "Die Bank" wurde länger und die Rolle der Reserven gewichtiger. Wer gehört zur Reserve Im modernen Fußball sitzen auf der Bank in der Regel: der zweite Torwart (im Falle einer Verletzung des Stammtorwarts), der universelle Verteidiger (kann sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite spielen), der defensive Mittelfeldspieler ("saubermachen" bei Ermüdung), der kreative Spielmacher (um die Abwehr zu durchbrechen), der schnelle Flügelspieler (für Konter) und der starke Stürmer (für Freistöße). Der Kader hängt jedoch vom Szenario ab. Wenn die Mannschaft in Führung geht, braucht man Verteidiger. Wenn sie verliert,则需要攻击性球员. Psychologie der Reserve: Wie man nicht verrückt wird Sein Reservespieler zu sein, ist ein psychologisches Test. Du trainierst wie alle anderen, aber du gehst auf den Platz für 15 ...
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