Folarin Balogun wurde zur zentralen Figur des größten Skandals beim Heim-Weltmeisterschaftsfinale 2026 — obwohl seine Mannschaft im Achtelfinale mit 1:4 gegen die belgische Nationalmannschaft verlor und er selbst kein Tor geschossen hat. Die Geschichte seiner roten Karte, die die FIFA nach einem Anruf von Präsident Donald Trump aufheben ließ, wandelte den Stürmer von einem Helden in ein Objekt der Spott und Hass und die US-Nationalmannschaft in ein Symbol der Ungerechtigkeit für den Rest der Welt. Disqualifikation und Sperre Im Achtelfinalspiel gegen Bosnien und Herzegowina erhielt Balogun, der bereits drei Tore bei dem Turnier geschossen und der beste Torschütze der US-Nationalmannschaft wurde, in der 64. Minute nach der Sichtung des VAR eine direkte rote Karte. Der brasilianische Schiedsrichter Rafael Claus sah in seinem Zusammenstoß mit dem Verteidiger Tarek Muhammedovic einen schweren Foul — er trat auf die Knöchel des Gegners. Laut FIFA-Regeln führte eine solche Karte automatisch zu einer Sperre für das nächste Spiel — das entscheidende Spiel gegen Belgien. Der US-amerikanische Fußballverband erhielt die Mitteilung, dass die Entscheidung nicht angefochten werden kann. Der Mannschaft fehlte eine geeignete Ersatzspieler für den besten Torschützen, und die Chancen, ins Viertelfinale einzuziehen, waren zum ersten Mal seit 2002 in Gefahr. Der Anruf von Trump Two Tage vor dem Spiel gegen Belgien änderte sich die Situation grundlegend. Die FIFA kündigte die vorläufige Aufhebung der Sperre von Balogun an, indem sie einen selten verwendeten Artikel 27 ihres Disziplinarrechts anwendete. Gemäß diesem Artikel kann die Strafe durch einen Bewährungszeitraum von bis zu einem Jahr ersetzt werden. Nach Informationen internationaler Agenturen wurde diese Entscheidung durch einen Anruf von US-Präsident Donald Trump an FIFA-Präsident Gianni Infantino beeinflusst. Trump bestätigte, dass er «um eine Überprüfung» gebeten habe, aber kein Druck ausgeübt ha ...
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