Das Wetter bestimmt nicht nur unser Gemüt, sondern auch den Zustand unserer Haut. Wir suchen ständig nach idealen Bedingungen: nicht zu heiß, nicht zu kalt, dass der Regen den Staub wegspült, aber nicht den Schutzschicht. Aber das Ideal existiert nicht. Jedes Wetter ist ein Kompromiss. Was ist wirklich nützlich und was schädlich? Wir analysieren es bis ins Detail.Die Sonne: der Hauptfeind und beste FreundDie Sonne ist das Leben. Ohne sie gäbe es kein Vitamin D, kein gutes Gemüt, kein Sonnenbrand. Aber für die Haut ist die Sonne ein zweischneidiges Schwert. Einerseits stimuliert ein mäßiges UVB-Licht den Vitamin-D-Synthese, der Knochen und das Immunsystem stärkt. Andererseits zerstört eine Überdosis UVA und UVB das Kollagen und Elastin, verursacht photoalterung, Pigmentierung und im schlimmsten Fall Hautkrebs. Das Beste für die Haut ist die Sonne in mäßigen Dosen. 15-20 Minuten am Tag (vor 11 Uhr oder nach 16 Uhr) ist nützlich. Alles, was mehr ist, ist ein Risiko. Daher ist die Sonne nicht der Feind, sondern ein gefährlicher Partner, mit dem man Abstand halten muss. Verwenden Sie Sonnenschutzcremes, tragen Sie Hüte und versuchen Sie nicht, in einem Tag bis zum Schokoladenbraun zu bräunen. Die Haut wird es Ihnen danken.Hitze: Verdampfung und EntzündungHitze ist eine Belastungstest. Bei hoher Temperatur verliert die Haut schneller Feuchtigkeit, als Sie trinken können. Die Poren dehnen sich aus, mehr Talg wird freigesetzt, was zu verstopften Poren und Akne führt. Bei Menschen mit Rosazea provoziert Hitze Rötungen. Aber es gibt auch einen Pluspunkt: In der Hitze wird die Durchblutung verstärkt, die Haut erhält mehr Nährstoffe. Das Hauptproblem ist der Wassermangel. Wenn Sie nicht 2-3 Liter Wasser am Tag trinken, wird die Haut trocken, dünn und neigt zu Schuppenbildung. Das beste Mittel in der Hitze sind leichte feuchtigkeitsspendende Gele, Thermalwasser in Spray und das Vermeiden von foundations. Und vergessen Sie nicht den Schatten.Kälte: Verengung und SchutzKälte veren ...
Читать далее