Man hört oft: «Professioneller Sport ist eine Behinderung, und Amateur-Sport ist Gesundheit». Aber ist das wirklich so? Lassen Sie uns ohne Vorurteile herausfinden, was für den Körper und die Psyche nützlicher ist: das Laufen nach Medaillen oder einfach für die Seele.Belastungen: unterschiedliche Preis für eine StundeProfessioneller Sport ist extreme Belastungen. Er erfordert, dass man an den Grenzen seiner Möglichkeiten arbeitet, oft über Schmerzen, Schlafmangel und chronische Erschöpfung hinaus. Training von 5-6 Stunden am Tag, strenger Trainingsplan, unendliche Trainingslager. Amateur-Sport ist Mäßigkeit. Training 2-3 Mal die Woche, Möglichkeit, eine Trainingseinheit auszulassen, ohne sich schuldig zu fühlen, Erholung im komfortablen Tempo. Wenn man das reine Einfluss auf das Herz und die Gelenke betrachtet, dann bringt Amateur-Sport mehr Vorteile. Er stärkt das Herz-Kreislauf-System, senkt das Risiko von Diabetes und Adipositas, ohne den Körper zu überlasten. Der professionelle Sport führt jedoch oft zu Gelenkverschleiß, Mikrotraumen und chronischen Schmerzen. Paradoxon: Der professionelle Athlet kann gesünder sein als der durchschnittliche Amateur.Verletzungen und langfristige FolgenDer größte Nachteil der Profis ist der Traumatismus. In jedem Sport: vom Fußball bis zum Eiskunstlauf. Concussionen, Bänderrisse, Brüche, Probleme mit der Wirbelsäule sind die Norm für diejenigen, die auf Weltniveau antreten. Amateure verletzen sich seltener, da sie die Belastung nicht erzwingen. Aber auch bei ihnen gibt es Zerrungen — zum Beispiel, wenn man plötzlich mit Laufen beginnt. Allerdings hinterlassen professionelle Verletzungen Spuren für das Leben, während Amateurverletzungen in der Regel folgenlos heilen. Selbst wenn man akute Verletzungen nicht berücksichtigt, beschleunigt der professionelle Sport den Verschleiß von Knie- und Hüftgelenken. Viele Fußballer haben nach 35 Jahren Arthritis chronisch. Bei Amateuren dienen die Knie länger.Herz: pumpen oder nicht pumpenBei pr ...
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