Tag des Gerechtigkeits für Reinigungskräfte 15. Juni. Für die meisten ein gewöhnlicher Tag. Aber für diejenigen, die jeden Morgen mit Besen und Schaufel hinausgehen, um unsere Straßen von Müll zu bereinigen, könnte dieser Tag ein Fest werden. Ein nicht offizieller, aber verdienter. Tag der Gerechtigkeit für Reinigungskräfte. Ein Fest, das sie träumen, aber noch nicht im Kalender verzeichnet ist. An diesem Tag möchte man erinnern: Der Reinigungskraft ist nicht nur «Mann mit Besen», sondern Hüter der Sauberkeit, auf whose Schultern die Gesundheit von Millionen liegt. Aber ist das gerecht, dass ihr Arbeit für wenige Groschen bezahlt wird und Respekt noch weniger? Lassen Sie uns klären. Geschichte des Berufes: von Nachtwächtern bis zu Kommunalarbeitern Der Beruf des Reinigungskraftes existiert so lange wie die Städte. In der Antike wurden Straßenreiniger in Rom «Scuratores» genannt. In der mittelalterlichen Europa wurde Müll direkt aus den Fenstern geworfen, und erst im 19. Jahrhundert tauchten die ersten organisierten Reinigungsdienste auf. In Russland waren Reinigungskräfte nicht nur Reiniger, sondern auch Wächter, die für Ordnung sorgten. Nach der Revolution wurden sie in «Arbeiter der sanitären Reinigung» umbenannt. Heute ist der Reinigungskraft ein vielseitiger Mitarbeiter: er keidet, sammelt Blätter, schneidet Schnee, beseitigt wildwüchsige Müllberge, wäscht Mülleimer und manchmal auch baut Bänke an. Ohne sie wären die Städte in der Woche unter Müll ertrunken. Porträt des modernen Reinigungskraftes: wer sind sie Der durchschnittliche Alter des Reinigungskraftes in Russland beträgt 55-60 Jahre. Das sind hauptsächlich Frauen (60-70%), weil das Gehalt niedrig ist und Männer in besser bezahlte Bereiche wechseln. Immigranten aus den Ländern der GUS machen auch einen bedeutenden Teil aus. Reinigungskräfte arbeiten 6 Tage die Woche, 8 Stunden, oft unter freiem Himmel bei jeder Wetterlage. Im Winter ist es kalt, im Sommer heiß und stinkend. Ausrüstung: Besen, Sch ...
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