Tag der Entdeckungen: die Suche nach Schätzen, die wir nicht kennenAm 22. Juli gibt es einen seltsamen und berührenden Feiertag unter den nicht offiziellen Feiertagen — den Tag der Entdeckungen. Nein, es ist nicht der Tag des Archäologen und nicht der Tag des Schatzsuchers. Dies ist der Tag, an dem wir daran denken, dass das Leben ein endloses Suchen ist und dass wir jeden Morgen aus dem Haus gehen, um etwas zu finden. Wir suchen Schlüssel, wir suchen den Sinn, wir suchen die Liebe, wir suchen uns selbst. Dieser Tag ist ein Anlass, um darüber nachzudenken, wonach wir wirklich suchen, wonach wir am meisten suchen und was wir letztlich finden. Und möglicherweise sind die Antworten nicht weniger erstaunlich als die Funde selbst.Was sucht der Mensch: von verlorenen Dingen bis zu verlorenen BedeutungenFragen Sie jeden Menschen, wonach er heute gesucht hat, und er wird wahrscheinlich sagen: «Telefon», «Ohrhörer», «Brille». Täglich verlieren und finden wir Gegenstände. Das ist ein Teil unseres Lebens. Aber es gibt einen anderen Level — der nichtmaterielle Suchprozess. Wir suchen nach einer Arbeit, die uns Zufriedenheit bringt. Wir suchen nach einem Partner, der uns versteht. Wir suchen nach unserem Platz in der Welt. Wir suchen Ideen, die unser Leben verändern. Wir suchen die Wahrheit, obwohl wir oft Angst haben, sie zu finden. Dieser Suchprozess hört niemals auf und hat keine klare Karte.Psychologen sagen, dass der Mensch ein Wesen ist, das ständig unzufrieden ist. Wir suchen das, was wir nicht haben, und schätzen selten das, was wir bereits haben. Aber genau dieser Suchprozess treibt den Fortschritt voran. Wenn die Menschen nicht nach neuen Ländern gesucht hätten, hätten wir Amerika nicht entdeckt. Wenn wir nicht nach neuen Medikamenten gesucht hätten, wären wir viele Krankheiten nicht besiegt. Die Suche ist der Motor der Evolution. Allerdings suchen wir im täglichen Leben oft nur nach Bestätigung unserer eigenen Richtigkeit, nach einem sicheren Hafen, nach einem bekannt ...
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