Arbeitskraft als Erbe: Wie verschiedene Welten Kinder erziehen, die alles im Griff habenGeht es heute, in der Ära der Gadgets und der Lieferung von Essen innerhalb einer Stunde, einen Menschen zu erziehen, der sich nicht vor körperlicher Arbeit fürchtet und sie nicht als Erniedrigung ansieht? Die Antwort ist ja, und nicht nur in verlassenen Dörfern. Aber die Methoden und der Kontext unterscheiden sich grundlegend. In einigen Orten ist Arbeit Teil des Alltags, in anderen wird sie bewusst gewählt und in anderen der einzige Weg zur Überlebensfähigkeit. Wir werden auf eine Reise durch eine Karte gehen, wo Kinder von klein auf lernen, zu arbeiten — nicht weil sie dazu gezwungen werden, sondern weil man ohne das nicht leben kann.Städtisches Kind: der Arbeiter nach Plan In den Metropolen sieht das moderne Kind selten schweren körperlichen Arbeit in seiner Familie. Die Eltern arbeiten in Büros, Autos werden auf Waschanlagen gewaschen, Brot wird in der Bäckerei gekauft. Daher geschieht die Erziehung des \"Arbeiters\" hier durch Sport, Freiwilligenarbeit und bewusste Praktiken. Die Kinder lernen nicht zu pflügen, sondern zu planen: rechtzeitig zu den Trainingseinheiten zu kommen, die Hausaufgaben zu machen, zu Hause zu helfen (den Müll rausbringen, Geschirr spülen). Ihr Arbeit ist nicht um den Spaten und die Hacke zu drehen, sondern um Disziplin und Selbstorganisation. Das ist ein neuer Typ von Arbeiter, der \"mit dem Kopf\" und dem Körper nach Plan arbeitet. Aber Fälle der Erziehung von Arbeitern im eigentlichen Sinne in der Stadt sind eher die Ausnahme. Zum Beispiel die Kinder der Bauern, die in die Stadt gezogen sind, aber ihre Gärten behalten, oder Familien, die bewusst \"natürliche\" Erziehung praktizieren. In solchen Häusern kann ein Kind um 6 Uhr morgens aufstehen, um die Hühner zu füttern oder bei der Reparatur zu helfen. Allerdings gibt es immer weniger solcher Beispiele — und das ist weder gut noch schlecht, es ist einfach eine neue Realität.Alpen: wo Arbeit der Rhy ...
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