Urlaub ohne Stress: Wie man vor dem lang erwarteten Urlaub nicht verrückt wirdEin seltsames Phänomen: Wir warten Jahre auf den Urlaub, sammeln Geld, planen Routen, und wenn er endlich kommt, entdecken wir, dass wir uns nicht entspannen können. Der Kopf ist mit der Arbeit beschäftigt, der Körper verspannt, und anstatt Freude zu empfinden, spüren wir Angst oder sogar Ärger. Der Widerspruch des Urlaubs ist, dass er oft zum Stressquelle wird, anstatt Stress abzuwehren. Warum geschieht das so und wie kann man diese Falle vermeiden, damit der Urlaub wirklich zur Erholung wird? Lassen wir uns das ohne überflüssige psychologische Verpackung erörtern.Urlaubs-Vorbereitungsmarathon: Wenn das Planen zur Tortur wirdDas Spannendste beginnt zwei bis drei Wochen vor der Abreise. Wir versuchen, alle beruflichen Fragen zu beenden, Berichte abzugeben, Kollegen zu informieren, und gleichzeitig Tickets zu kaufen, ein Hotel zu buchen, Koffer zu packen, Unterhaltung zu planen. Viele tun dies in letzter Minute, weil sie denken «es ist zu spät» und «man wird es irgendwann noch schaffen». Am Ende der letzten Urlaubstage wird das Paradies in Hades verwandelt: Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen, das Gefühl, dass man nicht alles geplant hat. Und das ist genau das Stresszustand, den wir auf der Arbeit lassen wollten.Der Hauptgrund ist Perfektionismus und der Angst, nicht ausreichen zu können. Wir befürchten, dass jemand unser Fehlen bemerkt, dass Aufgaben sich häufen, dass wir die Pläne nicht umsetzen können. Wichtig ist, zu erkennen: Die Welt wird ohne euch nicht zusammenbrechen. Wenn ihr alles Mögliche getan habt, liegt das Rest nicht in eurer Macht. Und hier muss eine einfache Regel akzeptiert werden: Planen Sie den Urlaub frühzeitig, aber lassen Sie ihn nicht in ein zweites Projekt verwandeln. Kaufen Sie Tickets einen Monat im Voraus, erstellen Sie einen etwaigen Wegplan zwei Wochen im Voraus, und lassen Sie Platz für Spontaneität. Dann wird die vor-Urlaubliche Hektik kein Panik, sondern ...
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